Grußwort der Dekanin Renate Kath

Grußwort der Dekanin Renate Kath

Bunt ist unse­re Welt gewor­den und viel­fäl­tig sind die Bedürf­nis­se und Inter­es­sen der Men­schen. Aus dem einen Sonn­tags­got­tes­dienst unse­rer Väter und Müt­ter wur­de eine Viel­zahl von Got­tes­dienst­for­men in denen aus den unter­schied­lichs­ten Lie­der­bü­chern gesun­gen wird. Und längst wird es schwie­rig, wenn Men­schen Beruf und den regel­mä­ßi­gen Besuch in einem Kreis unter einen Hut brin­gen wol­len. Wir müs­sen als Gemein­de neue Wege gehen, wie wir an einem Ort als Gemein­schaft zusam­men leben und ein­an­der begeg­nen wol­len, jeder und jede wie er oder sie kann und mag.
Da kann es manch­mal gut sein, gewohn­te Pfa­de für eine Wei­le zu ver­las­sen, was immer so war zu unter­bre­chen und Neu­es aus­zu­pro­bie­ren, Erfah­run­gen zu machen, z.B. bei der Zelt­kir­che.
Ich bin gespannt auf die Erfah­run­gen und Ent­de­ckun­gen, neu­gie­rig, was man fin­den wird in die­ser Zeit, wo fast alles anders sein wird und wün­sche denen, die sich die­ser Auf­ga­be stel­len Got­tes Segen, gute Ide­en und Geduld mit­ein­an­der, wenn nicht alles so sein wird, wie man sich das erhofft, aber auch die über­ra­schen­den Momen­te, wo Got­tes Geist uns ergreift.

Ihre Deka­nin Rena­te Kath